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Die letzte Woche war das Wetter nicht so gartenfreundlich, wie wir es uns im Sommer wünschen. Die Kombination von Regen, Wind und Temperaturen um die 20°C waren nicht wirklich gemütlich. Deshalb waren wir kaum im Garten und gar nicht im Gartenwohnzimmer. Umso mehr freue ich mich, dass es seit gestern wieder sommerlich ist und wir wieder im Gartenwohnzimmer speisen und auch den Abend dort verbringen können. Inzwischen blüht die Annabell vor dem Fenster und bietet eine gar wunderschöne Kulisse.

Die Rosen im Rondel blühen noch fleißig. Der Winter hat ihnen teilweise zugesetzt, aber sie bemühen sich wirklich. Die Erdbeerableger, die ich im letzten Herbst dazugesetzt haben, sind in den letzten Tagen gewachsen und sehen richtig toll aus. Ich hoffe, dass sie uns im nächsten Jahr noch mehr Früchte schenken.

Der große Apfelbaum hat das Unwetter glücklicherweise sehr gut überstanden. Ich hatte wirklich Angst um ihn. Er trägt auch in diesem Jahr fleißig Früchte, obwohl er schon um die 60-70 Jahre alt ist.

Dies ist der kleine Apfelbaum im Dreiecksgrundstück, der ebenfalls sehr viele Früchte trägt.

Die der zugewachsene Sitzplatz unter dem großen Apfelbaum:

Und jetzt zeige ich Ihnen noch ein paar Gemüse-Impressionen, angefangen bei der Rote Beete im Quadratbeet.

Der Mangold im Quadratbeet:

Die Tomatenpflanzen versprechen schöne Früchte:

Der Fenchel im Quadratbeet:

Nachdem im Dauerregen die ersten Zucchini in den Pflanzkübeln im Dreiecksgrundstück verfault oder den Schnecken zum Opfer gefallen sind, ist dies die erste Frucht im Quadratbeet im Hauptgarten:

Die ersten Bohnen:

Dies ist mein diesjähriges Bohnenbeet:

Die erste Zucchini im Kübel, der im Dreiecksgrundstück steht. Der Michelmann hat sie doppelt mit scharfen Kaninchendraht geschützt, damit keine Schnecke sie vernascht.

An die Chilis geht keine Schnecke:

Die Paprikapflanzen, die auf der Bank am Bauerngarten standen, hat der Michelmann ins Gewächshaus getragen. Der viele Regen hat ihnen ein bisschen zugesetzt. Aber die Früchte sehen schon sehr schön aus:

Hier wächst die nächste Generation Salat: Kopfsalat, Salatrauke und Endivien. In den letzten Jahren hatte ich das Problem, dass die zweite Aussaat des Kopfsalats nicht erfolgreich war. Das lag daran, dass die Saat einige Stunden kühl stehen muss, damit sie überhaupt keimt. In diesem Jahr war ich schlauer: ich habe die Saat auf ein feuchtes Küchentuch gelegt und einige Tage (weil ich sie vergessen hatte) in den Kühlschrank gelegt. Das hat ganz wunderbar funktioniert. Da wir kurze Zeit später in den Urlaub fuhren  (was ich nicht eingeplant hatte), habe ich die minikleinen Salatpflanzen, die gerade ausgetrieben waren, während des Urlaubes in den Kühlschrank gestellt. Nach dem Urlaub habe ich sie herausgenommen und auf die Fensterbank gestellt. Das Experiment ist geglückt: im Kühlschrank haben die Pflänzchen das Wachstum eingestellt, et voilà, jetzt wachsen und gedeihen sie!

Mit diesem Blick auf den kleinen Apfelbaum mit seinen vielen Früchten wünsche ich Ihnen einen schönen Abend. Alles Liebe, Ihre Frau Landgeflüster.

Okay, das ist jetzt eine starke Übertreibung, denn komplett selbstversorgen können wir uns natürlich nicht mit dem bisschen Obst und Gemüse, das in unserem Garten wächst. Naschgarten trifft es da schon eher. Weil sich in den letzten Tagen einges verändert hat, zeige ich Ihnen heute mal, worauf wir uns hoffentlich freuen können. Beginnen wir mit diesem Mangold, den ich in den Kübel gepflanzt habe. Der Mangold war  so keimfreudig, dass ich mehr Pflanzen habe, als Platz im Quadratbeet ist.

Im Sommer ist Salat meine allerliebste Lieblingsspeise. Deshalb habe ich mir in diesem Jahr ein mobiles Pflügsalatbeet angelegt. Der Vorteil an meinen mobilen Beeten ist, dass ich sie bei Bedarf umsetzen kann.

In diesem Quadratbeet wächst noch der Lauch aus dem letzten Jahr. Ich hatte ihn so spät gesät, damit wir im Frühjahr auch noch Lauch ernten können. Er schmeckt super lecker. Außerdem habe ich in dieses Beet Zwiebeln, Mangold, Fenchel, Rote Beete und eine Zucchini gesetzt sowie Spitzkohl gesät. Der Michelmann hat gestern an diesem Quadrat einen Schneckenschutz angebracht. Ich weiß nicht, ob Sie die waagerechten Bretter am Rand erkennen?

Auch das zweite Quadrat bekommt diesen Schutz noch. Bepflanzt ist es mit drei Tomaten („Harzfeuer“ und „Rote Venus“), Fenchel und Mangold. Gesät habe ich Radieschen, Rote Beete und Pastinaken.

Das Rosenrondell ist in diesem Jahr mein Erdbeerbeet. Wir mussten uns im vorletzten Jahr ja leider von der Buchsbaumumrandung trennen. Danach war das Beet recht kahl, weil die Rosen unter den beiden strengen Wintern 2014 und 2015 echt gelitten und sich davon noch nicht ganz erholt haben. Den Erdbeerpflanzen ging es dafür im letzten Jahr im mobilen Quadratbeet so gut, dass sie sich prachtvoll entwickelten und auch viele Ausläufer bildeten. Da es kein freies Beet im Garten gab, das ich kurzfristig als Erdbeerbeet umfunktionieren konnte, habe ich im Herbst kurzentschlossen das Rosenrondell dazu auserkoren.

Den Winter und auch den überraschenden Frost vor kurzem haben die Pflanzen gut überstanden. Die ersten Blüten sind bereits da. Ich liebe Erdbeeren und würde mich daher riesig freuen, wenn wir in diesem Jahr ein paar mehr ernten könnten.

Meine beiden mobilen Quadrate sind in diesem Jahr meine Salatbar. Hier wächst alles, was mein Salatherz begehrt: mehrjähriges Rucola, aber auch die einjährige Salatrauke, außerdem Schnittlauch und der Große Wiesenknopf. Auch ein paar Lollo- und Eichblattsalate habe ich in die Beete gesetzt.

Im Stallfenster  und auf einem der beiden Hocker steht das Basilikum. In den Kübeln sind Paprika, Gurke, Kürbis und Zucchini. Wenn der Kürbis und die Zucchini groß sind, werden wir die Kübel einfach umstellen.

In diesen Pflanztrögen wohnen weitere Paprikas, Chili, Zwiebeln, Zucchini und Kürbisse. Da wir ja Biogemüse anbauen und auf chemischen Dünger verzichten, ist der Ernteertrag generell geringer. Das gleiche ich mit der Anzahl meiner Pflanzen aus.

Und auch in die alte Regentonne habe ich Kürbis gepflanzt.

Im Gewächshaus wachsen Chili, Paprika, Zwiebeln, Sellerie und Salat. Es stehen auch noch ein paar Kürbispflanzen in Töpfen in der Ecke, die ich entweder verschenke oder wild in die Ecken meines Gartens setzen werde.

Das alte Kürbisbeet ist in diesem Jahr mein Bohnenbeet. Weil meine vorgezogenen Pflanzen den letzten Frost im GWH nicht so gut überstanden haben, habe ich gestern noch einmal gesät.

Ich bin gespannt, wie sich unser Naschgarten entwickelt und freue mich auf dieses Gartenjahr.

Fortsetzung folgt.

Sonntag, 14.05. tagsüber 23,7°C, heiter bis wolkig, nachts 11,6°C

Für dieses lange Wochenende war uns gar nicht so schönes Wetter angekündigt. Umso überraschter waren wir, dass der Himmel morgens wolkenlos war und der Garten gar wunderbar strahlte.

Nach unserem späten Frühstück sind wir sofort in den Garten gegangen. Meine Gemüsebabies auf der Fensterbank wollten nämlich unbedingt betuddelt werden. Hätte es geregnet, hätte ich dies im Haus gemacht. So aber trug ich alle auf den Pflanztisch im Hof.

Vor dem Umtopfen bin ich aber erst noch einmal ganz gemütlich durch den Garten spaziert. Glücklicherweise hat der Regen und die Windböen der letzten Tage den Blüten nicht so zugesetzt.

Noch immer zeigen die frühblühenden Sträucher ihre ganze Pracht. Einzig der Mirabellenbaum ist inzwischen verblüht.

Bis auf die Gurken-, Paprika- und Chilipflanzen und das Basilkum sind alle Gemüsebabies von der Fensterbank ins Gewächshaus gezogen. In der nächsten Woche soll es nachts zwar noch einmal richtig kalt werden, aber da werde ich die Pflanzen im GWH mit Vlies abdecken, damit ihnen nichts passiert.

Nachdem ich die Babies versorgt hatte, habe ich meine Saatkiste geholt und durchgeschaut. In die Quadratbeete habe ich Rucola, Lauch, Blumenkohl, Spitzkohl und Kerbel gesät, in eine Pflanzschale noch einmal Kopfsalat. Bisher ist nämlich nur der Eichblattsalat sowie der Lollo aufgelaufen. Anschließend habe ich noch die im letzten Herbst gesammelte Saat von Ringelblumen und Bartnelken im Bauerngarten verstreut.

Im GWH wächst unten rechts noch der Sellerie vom Vorjahr. Später sollen hier die Paprikas wachsen. Auf dem Tisch darüber sehen Sie die Salate, den Mangold, Fenchel und Lauch.

Leider zog sich der Himmel nach dem Mittag wieder zu und es wurde auch merklich kühler. Aber im Haus ist es ja auch sehr gut auszuhalten und deshalb haben wir es uns sehr gemütlich gemacht. Doch das haben Sie ja vielleicht schon in meinem Landgeflüster gelesen.

Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes Osterfest. Haben Sie viel Spaß bei dem, was Sie tun.

Freitag, 14.04. tagsüber 13,3°C, vormittags wolkenlos, ab Mittag bewölkt, 
nachts 6,2°C

Weil es gestern den ganzen Nachmittag gerechnet hat, habe ich keine Fotos gemacht. Heute aber wurde es am Nachmittag wieder wunderbar frühlingshaft. Schon morgens um fünf waren es 10 °C und am Nachmittag sogar 20,5°C. Damit wurde es der wärmste Tag des Jahres.

Die Sträucher am Sitzplatz unter dem Apfelbaum werden langsam dichter und bieten bald einen schönen Sichtschutz. Inzwischen blühen auch bei uns die Forsythien.

Auch der Zierjohannis steht kurz vor der Blüte:

Der Michelmann hat den schönen Nachmittag genutzt, um den Rasen zu vertikutieren. Der feuchte Herbst und Winter haben dem Rasen einen dichten Moosteppich beschert.

Unser Rasen wird nie ein englischer Rasen werden. Da wir kein Gift spritzen und einen naturnahen Garten bevorzugen, wachsen Löwenzahn, Gänseblümchen, Klee, aber auch Veilchen bei uns. Bei dem dichten Moos aber hat der Rasen wirklich keine Chance mehr. Die Veilchen blühen trotzdem:

Die Kupferfelsenbirne habe ich Ihnen am Montag vorenthalten. Das hole ich heute nach, weil sie in dem Licht so schön aussieht:

Diese Hyazinthen hatte ich seinerzeit als vorgezogene Zwiebeln für das Haus gekauft und danach in den Garten gesetzt. An mehreren Stellen im Garten blühen sie und das bereits seit vielen Jahren.

Diese Primel habe ich vor vielen Jahren von den Eltern Landgeflüster geschenkt bekommen und seitdem erfreuen Sie mein Herz jedes Jahr. Sie wächst im Bauerngarten.

Diese Narzisse ist die Einzige einer Gruppe von etwa 20 Zwiebeln, die noch übriggeblieben ist. Stolz wächst sie jedes Jahr im Kiesbett unseres Brunnenrondells. Früher war hier ein Beet, in dem wir die Narzissen gezielt gesetzt hatten.

Den Rosen kann man beim Austreiben regelrecht zusehen. Jeden Tag werden die Blätter grüner und kräftiger:

Im Rosenrondell  habe ich im letzten Jahr meine Erdbeerpflanzen aus dem Quadratbeet gepflanzt. Da wir die Buchsbaumhecke entfernen mussten, hatten wir auf einmal viel Platz bei den Rosen. Im Quadratbeet wurde es zu eng für die Erdbeeren. Jetzt hoffe ich, dass viele der Ableger den Winter überstanden haben. Dieses Exemplar sieht aus, als würde sie sich wohl fühlen:

Bevor wir noch einen Blick ins Gewächshaus werfen, zeige ich Ihnen noch einen unserer Apfelbäume. Sie sehen, auch hier tut sich was:

Jetzt sind die Nächte schon recht mild, deshalb stehen die Bohnen, der Mangold und die Kürbispflanzen im GWH. Für die Fensterbank sind sie in ihren Töpfen zu groß.

Ich hoffe, der kleine Spaziergang hat Ihnen gefallen. Morgen soll das Wetter überall traumhaft schön werden. Perfekt für den Start ins Wochenende. Haben Sie eine gute Nacht und morgen einen schönen Sonnentag!

Donnerstag, 30.03. tagsüber 20,5°C, vormittags bedeckt, nachmittags heiter bis
wolkig, nachts 7°C

Was war das ein wundervoll sonniger Tag. Leider nicht so mild, wie es den Anschein hatte. Aber natürlich habe ich das schöne Licht genutzt, ein paar neue Frühlingsimpressionen einzufangen.

Wir leben in einer eigenen Klimazone und deshalb ist es bei uns oft kälter als in den Regionen um uns herum. Aber auch bei uns hat der Frühling Einzug gehalten. Er überrascht uns täglich mit neuen Frühlingsboten, über die ich mich gar sehr so sehr freue. Die gelben Winterlinge und Krokusse, aber auch die Schneeglöckchen und helllilafarbenen Krokusse auf der Wiese sind inzwischen verblüht. Daher leuchtet es hier nur noch im dunklen Lila.

Unter der Wildrosenhecke beginnt der Bärlauch auszutreiben. Darüber freue ich mich natürlich sehr.

Die Hyazinthen zeigen ihre Knospen. Ich habe sie in den letzten Jahren als vorgezogene Zwiebeln für das Haus gekauft und nach dem Verblühen in den Garten gesetzt. Diese sind bereits 3-4 Jahre alt und wie es scheint, immer noch blühfreudig.

Dies sind die vorgezogenen Buschbohnen, die im Gewächshaus auf die Eisheiligen warten. Sie sind schneller gewachsen als erwartet.

Die Schlüsselblume im Bauerngarten streckt vorsichtig die Blüten in die Sonne.

Die Mininarzissen im Bauerngarten blühen seit Anfang der Woche. Ich muss unbedingt ran an die Gräser in diesem Beetteil.

Die ersten Radieschen, die ich spaßeshalber in den Topf  gesät habe, weil das Quadratbeet noch nicht fertig war. Da meine Radieschenernte in den letzten Jahren nicht so toll war, verbrauche ich die restliche Saat und kaufe keine neue mehr nach.

Der Schnittlauch hat schon gut losgelegt und die ersten Halme kann ich für das Rührei am Wochenende schon ernten. Toll, toll, toll, ich liebe es so sehr! Der erste Schnittlauch, hach!

Der Mangold aus dem letzten Jahr treibt schon wieder aus.

Auch der mehrjährige Rucola ist triebfreudig. Eins meiner beiden mobilen Quadratbeete ist eigens für Rucola (ein- und mehrjährig) und andere Salatkräuter vorbereitet.

Der Zierjohannis bildet fleißig Knospen. Die pinkfarbenen Blüten machen diesen Strauch zu meinem liebsten Frühlingsblüher.

Die Scillablüte im Garten Landgeflüster erinnert mich daran, dass wir bald zum „Blauen Wunder“ in meine große Stadt müssen.

Ein weniger schönes Motiv ist derzeit meine Gartenbank. Am Wochenende tobte bei uns ein Sturm mit fiesen Böen. Eine davon warf unsere große Gartenbank um.

Leider hat sie diesen Sturz nicht unbeschadet überstanden. Ich hoffe, dass der Michelmann sie wieder reparieren kann. Sein Ehrgeiz ist zumindest geweckt.

Ich wünsche Ihnen eine schöne frühlingshafte Woche. Alles Liebe, Ihre Frau Landgeflüster.

Mittwoch, 22.03. tagsüber 11°C, heiter bis wolkig, nachts 2,9°C
Donnerstag, 23.03. tagsüber 8,5°C, bedeckt, nachts -0,9°C

Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.

~ Chinesisches Sprichwort ~

"Leben allein genügt nicht", sagte der Schmetterling. "Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben."

~ Hans Christian Andersen ~

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Wenn die Doitsche Barn mit technischen Störungen und Notfalleinsätzen und den damit verbundenen Verspätungen zu kämpfen hat, stößt auch der riesige Bahnhof in meiner großen Stadt schnell an seine Grenzen. Besonders, wenn die gestressten Reisenden zu rücksichtslosen Kämpfern mutieren. Unglaubliche Szenen spielten sich gerade auf dieser Treppe ab. War ich froh, dass ich erst oben auf diese Menschenmasse traf und mich schnell in Sicherheit bringen konnte. .

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Für heute Nacht gibt es eine Unwetterwarnung. Drückt die Daumen, dass unser Landkreis nicht wieder das Epizentrum wird. . 
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