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Drei Worte reichen aus, um den Juli im Garten Landgeflüster zu beschreiben:
- Sommer
- Trockenheit
- Gartenwohnzimmer
Bis auf die üblichen Gartenarbeiten wie Wildkräuter zupfen und gießen & sprengen ohne Ende, war unser neues Gartenwohnzimmer das, was den ganzen Juli ausmachte. Hätte die Lieferzeit der Fenster nicht 8 Wochen gedauert, wäre das Zimmer auch schon im Juni fertig gewesen. Das Gartenwohnzimmer war die bisher großartigste Idee, die wir bisher in unserem Garten umgesetzt haben. In noch keinem Sommer haben wir so viele Abende bis zum Schlafengehen im Garten verbracht. Und das, obwohl es sich in den letzten Tagen abends doch schon merklich abkühlt.
Wir freuen uns beide riesig über dieses gemütliche Zimmerchen und hoffen, dass noch ein schöner Sommer und Herbst vor uns liegt, damit wir auch noch viele weitere Abende hier verbringen können. Da ich annehme, dass alle Leser/Innen auch in meinem Landgeflüster lesen, gab es hier bisher keine Fotos vom Gartenwohnzimmer.
Anders als in anderen Regionen war der Juli so trocken, wie kaum ein anderer Juli zuvor. Ich erinnere mich an drei kurze Landregen und einen grauen Tag mit mehreren Regenschauern. Den Rest der Zeit war es trocken, warm und fast immer sonnig. Ein Sommer wie im Bilderbuch, aber der Garten leidet teilweise schon sehr. Da hilft auch das Sprengen und Gießen nichts. Da ich aber irgendwo las, dass nach einem extremen Winter auch ein extremer Sommer folgt, ist es wohl normal und kein Grund zur Besorgnis.

Ein trauriges Erlebnis hatten wir auch. Ein Igel hat die Hitze wohl nicht überstanden. Eines Tages lag er tot im Beet. Ich war sehr erschrocken und traurig. Aber so ist die Natur, sie gibt und sie nimmt.

Ein schöner Gartenmonat geht zu Ende. Freuen wir uns auf den nächsten.
Samstag: 31.07.: tagsüber 28 °C, schwülwarm, nachts 17 °C

Geflüster