Was für ein schönes Gefühl! Alles, was ich in diesem Herbst unbedingt noch erledigen wollte, habe ich heute geschafft. Na, nicht alles, die 100 Narzissenzwiebeln müssen noch in die Erde, aber das passiert wohl morgen. Aber sonst wirklich alles und noch viel mehr. Ich bin so stolz, dass ich dem doofen Gras in dem langen Beet den Garaus gemacht habe. Alles weg. Inklusive hoffentlich der meisten Wurzeln. Schade, schade, dass ich gestern kein Vorher-Foto gemacht habe. Na egal. Heute habe ich die restlichen Stauden, die es noch zu einzupflanzen gab, in das Beet gebracht und weitere geteilt und verpflanzt. Jetzt sind die Stauden ein wenig mehr sortiert und ich hoffe, dass das Beet im nächsten Sommer großflächiger blüht.

Ein kleiner Blick auf das große Beet für mich, damit ich im nächsten Sommer vergleichen kann, was aus dem jetzt doch ziemlich kläglich aussehenden Beet geworden ist.

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Heute Vormittag haben wir bei dem Pflanzenverkäufer unseres Vertrauens noch ein paar Dickmännchen gekauft. Zum einen, weil sie ganz dolle reduziert waren und zum anderen in der einen Ecke des Gartens dafür sorgen sollen, dass dort keine Wildkräuter mehr durchkommen. Da sie es halbschattig mögen, habe ich sie dort unter die Sträucher gepflanzt. Ich hoffe, dass die im nächsten Jahr kräftig wachsen, damit es dort auch wirklich halbschattig ist und nicht nur sonnig.

Hach, ich bin so glücklich, dass ich in diesem Herbst meinen Schweinehund überwunden habe und doch so fleißig war. Normalerweise fange ich mit dem Aufhübschen des Gartens immer erst im Frühjahr an. So hoffe ich, kann ich im nächsten Jahr viel entspannter in das Gartenjahr starten. Zumal ich im Mai eine Gartenparty plane und mein Garten dann natürlich besonders hübsch aussehen soll. Für das Frühjahr bleibt noch genug zum Austoben. Bis dahin tun mir meine Arme dann auch nicht weh. Meine Güte, die sind echt sensibel. Und in den Oberschenkel habe  heute auch einen ziemlichen Muskelkater. Mal gucken, ob ich morgen die Treppe runterkomme. Egal, wer schön sein will einen schönen Garten will, muss leiden.