Es kommt selten vor, dass gutes Wetter, Lust auf Garten und die Tatsache, dass wir beide gleichzeitig einen ganzen Tag frei haben, aufeinandertreffen. Aber heute war es soweit. Und so sind wir, gut gestärkt von einem Frühstück mit allem drum und dran, vormittags in den Garten gestiefelt und haben richtig gut was geschafft. Ich bin total stolz auf uns, dass wir so gut durchgehalten haben. Leider habe ich verpasst, ein Vorher-Foto zu machen, deshalb gibt es auch kein Nachher-Foto. Und so müssen Sie mir ungesehen glauben, dass dieses Beet, das wir uns heute vorgenommen haben, einfach großartig aussieht.  Schubkarrenweise habe ich das doofe Gras mit den Ausläuferwurzeln und Giersch ausgebuddelt. Zwei Karren waren es. Der Michelmann hat derweil die Sträucher geschnitten. Danach hat er die großen Kübelpflanzen (Flieder und Sommerflieder) eingepflanzt und ich habe Storchschnabel und Lichtnelken geteilt und neu gepflanzt und andere Stauden umgesetzt.

Es hat so viel Spaß gemacht, das wir fünf Stunden gewerkelt haben, unterbrochen nur von einer kleinen Kaffeepause unter dem Apfelbaum und einem verspäteten Mittagessen mit Pici in Bruschetta-Butter, Parmesan und Lambrusco.

gartentag

Jetzt tun mir meine Handgelenke weh. Sie sind diese harte Arbeit einfach nicht gewohnt, aber wenn ich sie morgen noch spüre und bewegen kann, geht es morgen noch einmal in den Garten. Es gibt noch einige Stauden zu pflanzen und dazu muss ich vorher noch die Beete vorbereiten.

Freitag 30.10. 11 °C sonnig